Neuigkeiten aus der Gemeinde

Dezember 2019 - Bürgerversammlung / Buslinie 465 - ein erster Schritt

Die Endhaltestelle der Linie 465 am Erdinger Busbahnhof ist in einem bedauernswerten Zustand. Bei Regen oder Sonne ohne Dach über dem Kopf müssen unsere Senioren warten und dann "im Spurt" den Bus erreichen. Dieser hält nur sehr kurz für das Aus- und Einsteigen an.

Reinhard Anger, Vorsitzender des SBR Forstern, hat diese Problematik dem amtierenden Landrat, Martin Bayerstorfer (CSU), im persönlichen Gespräch vorgetragen und zusätzlich in einem Petitionsbrief übergeben.

Bayerstorfer reagierte mit einem Antwortbrief und versprach die verantwortlichen Stellen, Max Gotz (OB Erding) und seine Verwaltung um Verbesserung der Situation zu bitten.

 

 

November 2019 - Transportwagen für den Friedhof Forstern

Ein ewiges Leid hat endlich ein Ende. Schwer wiegen Säcke mit Pflanzerde, Blumenschalen oder auch die volle Gießkanne auf dem Weg zur Grabstelle. Der Transport wäre ein leichtes mit einem Transportwagen, den man am Friedhof ausleiht und nach Gebrauch wieder zurückstellt.

Der Seniorenbeirat Forstern hat verschiedene Systeme untersucht. Eine normale Schiebkarre ist zu wackelig, Deichselwagen mit kleinen Rädern blockieren auf den teilweise ungepflasterten Wegen und ein Pfandschloss sollte auch dabei sein.Nach Auswahl des Lieferanten fanden sich auch einige Sponsoren für die Kosten. Ein herzlicher Dank geht an die Kirchenverwaltung, das Bestattungsunternehmen Brummer und die Gemeindeverwaltung.

Den Aufbau der Transportwagen übernahm der Seniorenbeirat und seit Mitte November erleichtern die neuen Transportkarren die Grabpflege. Ihr Standort ist der Friedhofseingang am Parkplatz.

191121b Friedhof Transportkarren

 

 

 

Oktober 2019 - Endlich im Internet

Schon lange fragten Verwandte und Bekannte Frau Huber nach ihrer "e-Mail" Adresse. Nicht nur diese moderne Art, papierlos miteinander zu kommunizieren, sondern auch die zahlreichen Verweise auf Internet-Adressen in Zeitungsartikeln unterstrichen die Notwendigkeit, den Schritt in das Internet anzugehen. Schnell waren Smartphone und Tablet-Computer beschafft. Rasch zeigte sich aber auch, dass mit preiswerten SIM Karten dem Herumstöbern im Internet mit seinen riesigen Informationsmengen Grenzen gesetzt sind.

Frau Huber wandte sich an den Seniorenbeirat Forstern und gemeinsam prüfte man die Möglichkeiten, aus dem alten analogen Telefonanschluss einen schnellen Internetzugang zu machen und diesen drahtlos als "WLAN" im ganzen Haus zu nutzen.

Die Auskunft des Telekom-Unternehmens bescheinigte, dass am Anschluss eine Hochgeschwindigkeit mit bis zu 100 Mbit/s. geschaltet werden kann. Frau Huber entschied sich dann für erste für einen 50 Mbit/s. Zugang und einen dazugehörigen WLAN-Router.

Das Gerät wurde zum gewünschten Termin geliefert und der alte Telefonanschluss auf die bestellte Geschwindigkeit umgeschaltet. Bei der Installation unterstütze der Seniorenbeirat und schnell wurde eine günstige Ausrichtung gefunden, um im ganzen Haus über WLAN auf das Internet zugreifen zu können.

Im Bild Frau Huber, die nun "endlich im Internet" ist.

 

191924 DSL Huber